"Neue Westfälische" vom

Bläser mit göttlicher Botschaft

Gruppe „Brassmen“ gab ein Konzert in Elverdissen

von madelaine kaufmannfiles/brAssMEN/0presse/nw_20070303.jpg

 Herford. „Die Gruppe ist genial“, sagte Matthias Höner, Vorsit­zender des CVJM Elver­dissen und Leiter des Po­saunen­chores. Das bestä­tigten auch die 250 Besucher in der Friedens­kirche beim Konzert der „Brass­men“.

Inter­pretiert wurden auch Werke von Johann Sebas­tian Bach und Wolf­gang Amadeus Mozart. Beson­ders Trom­peter Johan­nes M. Langen­dorf zeigte öffent­lich seine Bewun­derung für Mozart und setzte sich die weiße Perücke auf. So läuft das bei den fünf Spielern. Mit Humor und Können gewan­nen sie inner­halb von wenigen Minuten die Sym­pathie des Pub­likums. Wer sich ein wenig mit Musik aus­kennt, konnte sofort erken­nen, dass diese Musi­ker keine Laien sind. „Ich spiele selbst Trom­pete, und diese Jungs dort sind gran­dios“, sagte ein Besucher in der Pause und besah sich gleich die CDs der Gruppe. 

2000 erschien ein Fim­portrait beim Evan­geliums­rund­funk über die Arbeit der „Brass­men“ und ihre Auf­tritte. Unter anderem traten sie auch auf der EXPO in Han­nover auf. „Für uns ist es wichtig, auch eine gött­liche Bot­schaft zu über­mitteln“, stellte Langen­dorf klar. Mehr Infor­ma­tionen über die Gruppe, weitere Ter­mine und CD-Ange­bote unter www.brassmen.de

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